JAMIE CULLUM ist ein Phänomen! Die ersten Konzerte im Rahmen seiner „THE PURSUIT
TOUR 2010“ in Deutschland Ende Mai / Anfang Juni waren bereits Monate
im Voraus restlos ausverkauft, für die noch kommenden Zusatzkonzerte in Hamburg (18.8.) und Bochum (21.8.) gilt es
Gleiches zu vermelden und das im November letzten Jahres veröffentlichte Album
„THE PURSUIT“ ist hierzulande schon weit über Goldstatus hinaus. Insgesamt mehr als vier Millionen verkaufte
Alben sowie Grammy, Brit Award und zwei Golden Globe Nominierungen machen den
30jährigen Songwriter, Pianist und Sänger zum erfolgreichsten britischen Jazz
Künstler aller Zeiten. Auf Grund der großen Nachfrage kommt JAMIE CULLUM im Rahmen seiner „THE
PURSUIT TOUR 2010“ im Ende Oktober / Anfang November für
weitere zehn Zusatzkonzerte zurück nach Deutschland und aus der Erfahrung
heraus, sollte man mit dem Ticketkauf lieber nicht zu lange warten!
Obwohl JAMIE CULLUM bereits mit so großen Namen wie Carole King, Burt Bacharach und Clint Eastwood gearbeitet hat und darüber hinaus auch mit dem Beatbox-Chef Killa Kela oder einem HipHop-Superstar wie Pharrell im Studio war: Für JAMIE zählt nur die Musik. Sich ausruhen und billigen Ruhm erhaschen können andere. Auszeichnungen und Superlative sind nichts, was JAMIE CULLUM antreibt - ihm geht es ausschließlich darum, Musik zu machen, die seinen Ansprüchen an einen guten Song genügt. Dass so ziemlich alle Feuilletonisten dieser Welt sich mit seiner Auffassung davon voll und ganz identifizieren können, ist ein schöner Zufall. In der Tat hat seit äußerst langer Zeit kein Jazzmusiker mehr so gekonnt und entspannt so viele grandiose Songs aus dem Ärmel geschüttelt, die er live auch noch so charmant präsentiert, als wäre dies eine leichte Fingerübung.
„Ich werde immer als Jazzmusiker beschrieben, und das ehrt mich natürlich. Aber ‚The Pursuit‘ ist meiner Meinung nach fast ein Rockalbum. Anders gesagt: Wenn das Album eine Person wäre, wäre das Herz aus Jazz. Aber die Haut, die Knochen und die Organe sind aus Pop, Rock, Funk und Hip-Hop gemacht. Für mich sind diese Musikrichtungen nicht so weit voneinander entfernt, wie viele denken“, sagt JAMIE CULLUM über sein Musikverständnis. „Ich glaube schon, dass ich mit dieser Musik noch Neues schaffen kann und frisch klinge.“